Webdesign – Preise und Kosten für eine Homepage
Webdesigner ist ein Kreativ-Beruf. Es werden vielschichtige Kenntnisse verlangt – von Kreativität und Farblehre, Gestaltung, und Optik über technisches Know-How und Programmierfähigkeit. Es ist daher nur folgerichtig, dass Preise für Webdesign stark varriieren und zudem sehr von der Komplexität der umzusetzenden Webprojektes sind. Ebenso gibt es vom Webdesign-Studenten bis zur professionellen Online-Agentur ein breites Spektrum an Webdesignern, die unterschiedliche Preisvorstellungen haben. Unterschiedlicheste Stundensätze für Amatuere von 10 € die Stunde bis hin zu professionellen Anbietern, die 80 € und mehr nehmen, sind keine Seltenheit. Noch schwieriger wird das Preis-Dickicht, wenn Pauschalpreise für Standardleistungen wie
- Visitenkarte
- Webshop nach Template
- Forum (BB)
aufgesetzt werden soll. Am übersichtlichsten für den Kunden ist, wenn das Webdesign anhand einer Checkliste ermittelt wird: Die Optionen, die klar aussagen, was die Webseite kann (und damit implizit auch, was sie nicht kann) sind unerlässlich, um als Auftraggeber einschätzen zu können, was teuer ist und was nicht.
Ich empfehle jedem Kunden, sich eine detaillierte Aufschlüsselung der Leistungen und Services vorab zeigen zu lassen. Darin werden dann einzelne Funktionalitäten kurz und prägnant aber punktiert beschrieben. Über einzelne Funktionen wie
- Kontaktformular
- Einbindung (und Kauf) externer Medien
- Suchmaschinenoptimierung in der Programmierung
- separate und individuelle Style Sheets (CSS)
- detaillierte CMS-Funkionalitäten und administrative Fähigkeiten
- Suchmaschinenoptimierung (Offpage)
kann dann besser entschieden werden. Auch ist es interessant zu wissen, dass die Kosten für Webdesign tatsächlich auch von der Auftragslage abhängen. Die Nachfrage bestimmt das Angebote – und das verteuert sich, wenn sich herumspricht, dass dieser Dienstleistung eine gute Leistung erbringt und permantent nachgefragt wird. Man hat also eine gute Verhandlungsbasis, wenn man weiß, dass die Auftragslage des Unternehmens gerade mau ist.
Letztlich ist jedoch ein Kostenpumkt sehr von Vorteil: Die Eigenleistung. Umso mehr Eigenanteil an der neuen Webseite erbracht werden kann, desto (deutlich) geringer sind die Kosten. Falls nicht, sprechen Sie den Webdesigner darauf an. Sie können erheblich Kosten sparen, wenn Sie den “Content”, also Bilder, Videos und Texte selbst beisteuern. Dazu können Sie die Bilder auch selbst kaufen. Fragen Sie den Webdesigner auch, welche Programme er verwendet. Daher: Vergleichen Sie Angebote. Der Webdesigner sollte kostenlose Programme wie GIMP und OS Software verwenden, kann er womöglich seine Leistungen auch günstiger anbieten als die Konkurrenz. Der Preis allein ist also kein Qualitätsfaktor. Die Qualität lässt sich durch den Preis nur vermuten.





Kosten und Preise für professionelle Website-Projekte erfährt man beim http://www.webkalkulator.com