Guter Tipp für Neu-Berliner: Escort Berlin!
Seit nunmehr vier Monaten wohne ich in Berlin und muss sagen, dass ich mich nicht sonderlich wohl fühle. Ich habe nichts gegen die Stadt an sich, nur ist es für mich als jemand der in einem Dorf groß geworden ist eine ziemlich große Umstellung. Dank meines neuen Jobs blieb mir nichts anderes übrig, als in die Hauptstadt zu ziehen. Durch diesen Schritt spare ich mir eine anstrengende und nervige Autofahrt. Mit meinen neuen Kollegen verstehe ich mich sehr gut und mein Büronachbar gab mir vor einigen Tagen einen Tipp, der mich durch einsame Nächte bringen soll. Wenn ich Zeit dazu habe, solle ich mich mit jemandem vom Escortservice Berlin verabreden und mit ihr einige schöne Stunden verbringen. Bisher bin ich nicht dazu gekommen.
Das Wetter ist nicht sehr erbaulich und wahrscheinlich wird sich das auch nicht mehr ändern. Generell war der Sommer eher eine laue Nummer. Dadurch überlege ich schon, wann ich mich zu einem Treffen mit einer Dame des Escortservices Berlin entscheiden kann. Hoffentlich schaffe ich es in diesem Jahr, mit meinen Freunden eine Radtour zu unternehmen, so wie wir es mindestens einmal jährlich zelebrieren. Leider vermasselte immer irgendetwas unsere Tour. Zuerst wurden einige der möglichen Teilnehmer krank, dann bekamen drei von ihnen keinen Urlaub und zu guter Letzt blieb uns das Wetter nicht hold. Entweder war es viel zu heiß oder es war zu kalt und nass. Ein Zwischending ergab sich während unserer möglichen Reisetage nicht.
Hätte ich schon früher vom Escortservice Berlin erfahren wäre ich schon mindestens einmal mit einer der Damen ausgegangen. Vor zwei Wochen hatte ich ein langes Wochenende zu meiner freien Verfügung. Das nutzte ich dann zu einer mehr oder weniger spontanen Putzaktion. Vorher bin ich nicht dazu gekommen.
Der Umzug hat sich bisher zu hundert Prozent gelohnt. Die Wohnung ist optimal, der Weg zur Arbeit lässt sich sogar zu Fuß prima erreichen und wenn der durch Wind und Wetter erschwert wird, dann kann ich immer noch auf die öffentlichen Verkehrsmittel zugreifen. Dass ich keinen Führerschein besitze fällt in der Großstadt gar nicht auf. Ein Auto wäre, für mich jedenfalls, eher ein Hindernis bei dem Trouble während der Hauptverkehrszeit. Der einzig negative Punkt ist, dass ich, wenn ich meine Familie oder Freunde besuchen möchte, die außerhalb Berlins leben, auf Busse angewiesen bin, die eher unregelmäßig oder selten fahren. Zum Glück springt mein Bekannter gerne ein um mich vom Bahnhof abzuholen.
In drei oder vier Wochen erwartet mich das nächste lange Wochenende. Ich bin gespannt, was mich erwarten wird. Wenn alles passt, würde ich mich sehr gern mit einer Begleitdame von Escort Berlin verabreden. Ein paar Tage lasse ich mir noch Zeit bis ich mich endgültig dazu entscheide. Die Chancen stehen jedoch gut. Einen erneuten Putzeinsatz in meinen bescheidenen vier Wänden habe ich noch nicht nötig. Das Wetter wird sich wahrscheinlich auch nicht so entwickeln, dass ich etwas anderes unternehmen möchte. Bis es so weit ist, quetsche ich meinen Kollegen noch ein wenig aus, sodass ich mir bei der Entscheidung sicher sein kann. Wir verstehen uns sehr gut und kommunizieren auf derselben Wellenlänge. Nur bei den Themen Fußball und Musik gehen unsere Meinungen sehr weit auseinander aber das ist auch ganz normal. Morgen genieße ich wieder einen weiteren Arbeitstag.




