Forellenangeln am Forellenteich
Forellenangeln am Forellenteich ist eine interessante und spannende Sache. Meist kann man für wenig Geld viel Erfolg haben, wenn man einige Dinge beachtet.
Man sollte sich mit dem Verhalten der Fische auskennen und einige Tips und Tricks der Profis kennen um wirklich erfolgreich zu sein. Die Montagen unterteilt man in Posenmontagen und Grundmontagen. Man beangelt Forellen entweder aktiv oder passiv.
Das aktive angeln mit der Schlepppose ist oft die erste Wahl. Man geht auf das Jagdverhalten der Forellen ein und präsentiert einen Köder der sich durchs Wasser bewegt, anstatt nur passiv im Wasser zu liegen. Als Köder kommen hier Teig, Gummiköder oder Bienenmaden zur Anwendung.
Sind die Forellen eher träge und lassen sich beim Schleppen nicht zum Anbiss reizen, hilft oft das stationäre, passive Angeln weiter. Hierbei wird der Köder entweder in Grundnähe (Winter/Hochsommer) oder Oberflächennah (Sommer) oder im Mittelwasser (jede Jahreszeit) angeboten.
Teichforellen sind in der Regel immer hungrig, da sie im Teich nicht gefüttert werden und es auch so kaum natürliche Nahrung gibt.
Ist es erlaubt, sollte man auch den Köderfisch oder kleine Wobbler als Forellenköder benutzen.





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